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Textilmuseum Bocholt (MB) 2000 Teile Lege-Größe...
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Sprache: Deutsch, Titel: Textilmuseum Bochol 67x90 hoch, Autor: Bücker Michael, Größe: 670x900 // 670 x 900 mm // hoch, Gewicht: 1001 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Industrie // LWL- // Industriemuseum // Schwarz-Weiss // Industrieanlagen // Maschinen // Technik // LWL // Industriedenkmal // Denkmalschutz // Zeche // Zollern // Textilwerk // Bochum // Nachtigall // Henrichshütte // Hattingen, Teile: 2000, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Textilmuseum Bocholt (MB) 2000 Teile Lege-Größe...
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Sprache: Deutsch, Titel: Textilmuseum Bochol 67x90 hoch, Autor: Bücker Michael, Größe: 670x900 // 670 x 900 mm // hoch, Gewicht: 1001 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Industrie // LWL- // Industriemuseum // Schwarz-Weiss // Industrieanlagen // Maschinen // Technik // LWL // Industriedenkmal // Denkmalschutz // Zeche // Zollern // Textilwerk // Bochum // Nachtigall // Henrichshütte // Hattingen, Teile: 2000, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Das Tafelgutregister des Bischofs von Münster. ...
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ln den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster- Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, RheineBevergern,Meppen, Cloppenburg und Vechta- sogenannte " Rentebücher" angelegt.Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum desBischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei einVerzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebensweit der Zeit bietet, eine einmaligeQuelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes.Aufgezeichnet wurden- nach Kirchspielen geordnet- die Einzelgrundstückeder dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allenAbgaben und Erträgen, außerdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mitden Einkünften aus diesem "Amtsgut" wurde nicht nur die " Tafel" des Bischofs- alsoseine Person - unterhalten, auch der" Hofstaat" und Teile der Verwaltung wurden aufdiese Weise finanziert.Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für dieÄmter Sassenberg und Stromberg dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschenTextvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eineausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registerngegenüber. 18 Faksimiles sowie ein umfassendes Register der Namen, Orte und der verwendetenBegriffe runden das Werk ab. Drei Karten vermitteln eine Vorstellung von derLage und Verteilung des bischöflichen Eigentums.Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker Leopold Schütte, der bis 2005 als Archivaram damaligen Staatsarchiv Münster tätig war. Weitere Bände des Tafelgutverzeichnisseszu weiteren Ämtern des Fürstbistums Münster befinden sich in Vorbereitung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Das Tafelgutverzeichnis des Bischofs von Münste...
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In den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster - Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, Rheine-Bevergern, Meppen, Cloppenburg und Vechta - sogenannte "Rentebücher" angelegt. Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum des Bischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei ein Verzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebenswelt der Zeit bietet, eine einmalige Quelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes. Aufgezeichnet wurden - nach Kirchspielen geordnet - die Einzelgrundstücke der dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allen Abgaben und Erträgen, außerdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mit den Einkünften aus diesem "Amtsgut" wurde nicht nur die "Tafel" des Bischofs - also seine Person - unterhalten, auch der "Hofstaat" und Teile der Verwaltung wurden auf diese Weise finanziert.Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für das Amt Dülmen dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschen Textvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eine ausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registern gegenüber. Faksimiles sowie ein Register der Namen, Orte und der verwendeten Begriffe runden das Werk ab. Karten vermitteln eine Vorstellung von der Lage und Verteilung des bischöflichen Eigentums.Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker und Numismatiker Peter Ilisch, der bis 1979 als 2012 am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kultur in Münster tätig war. Weitere Bände des Tafelgutverzeichnisses befinden sich in Vorbereitung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Das Tafelgutverzeichniss des Bischofs von Münst...
65,90 CHF *
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In den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster – Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, Rheine-Bevergern, Meppen, Cloppenburg und Vechta – sogenannte „Rentebücher“ angelegt. Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum des Bischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei ein Verzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebenswelt der Zeit bietet, eine einmalige Quelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes. Aufgezeichnet wurden – nach Kirchspielen geordnet – die Einzelgrundstücke der dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allen Abgaben und Erträgen, ausserdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mit den Einkünften aus diesem „Amtsgut“ wurde nicht nur die „Tafel“ des Bischofs – also seine Person – unterhalten, auch der „Hofstaat“ und Teile der Verwaltung wurden auf diese Weise finanziert. Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für das Amt Rheine-Bevergern dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschen Textvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eine ausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registern gegenüber. Vier Faksimiles sowie ein umfassendes Register der Namen, Orte und der verwendeten Begriffe runden das Werk ab. Zwei Karten vermitteln eine Vorstellung von der Lage und Verteilung des bischöflichen Eigentums. Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker Leopold Schütte, der bis 2005 als Archivar am damaligen Staatsarchiv Münster tätig war. Weitere Bände des Tafelgutverzeichnisses zu weiteren Ämtern des Fürstbistums Münster befinden sich in Vorbereitung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Die Strukturprinzipien der gesetzlichen Kranken...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Abteilung Recklinghausen), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Krankheit' ist ein vom grössten Teil der Bevölkerung nicht allein tragbares Lebensrisiko, da mit ihr oftmals erhebliche finanzielle Aufwendungen (Arztkosten, Krankenhauskosten) und Einbussen (Verdienstausfall) verbunden sind, die die Leistungsfähigkeit des Einzelnen schnell übersteigen. Das Risiko der Krankheit 'ruft' geradezu nach einer versicherungsmässigen Absicherung, durch die es auf viele Schultern verteilt wird, wie dies auch bei anderen typischen Lebensrisiken der Fall ist (Arbeitsunfall, Arbeitslosigkeit, Invalidität, Alter). Durch die öffentlich-rechtlich organisierte gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auf der einen Seite und die private Krankenversicherung (PKV) auf der anderen Seite erfolgt die Vorsorge gegen das Risiko der Krankheit. Beamte werden mittels der auf dem beamtenrechtlichen Dienstverhältnis beruhenden Beihilfe abgesichert. Die grosse Bedeutung der gesetzlichen Krankenversicherung wird nicht zuletzt auch dadurch deutlich, dass zur jetzigen Zeit ca. 71 Millionen Bundesbürger, also über 85 Prozent der Bevölkerung, in ihr versichert sind, wohingegen in der privaten Krankenversicherung mit etwa acht Millionen Bürgern 'nur' rund 10 Prozent der Bevölkerung vollversichert sind. Die Zahl der Versicherten der GKV und PKV wird bedingt durch die ab dem 1. Januar 2009 geltende, allgemeine Versicherungspflicht sicherlich noch zunehmen und soll nach den Plänen der Bundesregierung 100 Prozent erreichen. Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein Teil des Sozialrechts und gehört somit zum besonderen Verwaltungsrecht. Noch genauer ist es ein Teil des Sozialversicherungsrechts, welches seinerseits einen Teilbereich des Sozialrechts darstellt. Eine wichtige Rechtsgrundlage für das Krankenversicherungsrecht ist neben den für alle Teile des Sozialrechts geltenden Büchern SGB I und SGB X daher zunächst das SGB IV als der 'Allgemeine Teil des Sozialversicherungsrechts'. Das System der Absicherung des Krankheitsrisikos beruht in Deutschland auf dem 'Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter (KVG) vom 21. Juni 1883'. Die gesetzliche Krankenversicherung ist somit auch der älteste Zweig der Sozialversicherung in Deutschland. Kennzeichnend für das System der GKV in Deutschland sind einige Strukturmerkmale, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erhalten geblieben sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanie...
41,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) hat am 1. März 2012 Einzug in die Insolvenzordnung (InsO) und diese umgebende Gesetze erhalten. Seine Schaffung war darauf ausgelegt, die in Deutschland vorherrschende 'Liquidationskultur' in Richtung einer 'Sanierungskultur' wandeln zu lassen. Der Gesetzgeber hatte erkannt, dass in bestimmten Fällen eine Unternehmenssanierung sinnvoller sein kann als eine Zerschlagung. Einen bedeutenden Anteil am Anstoss zu und an der Entwicklung des ESUG hatten bestimmte Berufsgruppen, Berufsverbände und Stakeholder aus der Praxis, die die Gesetze des Insolvenzrechts anwenden oder mit ihnen in Berührung kommen. Darunter finden sich vor allem Insolvenzverwalter, Richter, Rechtsanwälte, Sanierungsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie Schuldner und auch Gläubiger. Heute erst, etwas mehr als drei Jahre nach Inkrafttreten des ESUG, werden die Auswirkungen und die Nachhaltigkeit der eingeführten Neuregelungen deutlicher sichtbar. Alte, aber nun veränderte Instrumente der Insolvenzordnung bekommen eine neue Bedeutung und neu eingeführte müssen Zweck und Sinnhaftigkeit beweisen. Welche Akzeptanz einzelne Teile der Reform der Insolvenzordnung in der Praxis bereits gefunden haben, wird in dieser Arbeit erforscht. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern das ESUG zu der Entwicklung der Insolvenzzahlen beigetragen haben könnte. Darüber hinaus werden Chancen und Risiken sowie Stärken und Schwächen der geltenden Normen für die vorherrschenden Sachverhalte der Sanierungs- und Insolvenzpraxis analysiert. Die Analyse basiert auf der Auswertung von Studien und Erfahrungsberichten, in der Fachliteratur diskutierten Praxiserfahrungen sowie Fällen aus der Insolvenz- und Sanierungspraxis. Ausserdem werden Auswirkungen des Insolvenzrechts auf andere Rechtsgebiete beleuchtet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Das Tafelgutverzeichniss des Bischofs von Münst...
40,10 € *
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In den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster – Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, Rheine-Bevergern, Meppen, Cloppenburg und Vechta – sogenannte „Rentebücher“ angelegt. Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum des Bischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei ein Verzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebenswelt der Zeit bietet, eine einmalige Quelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes. Aufgezeichnet wurden – nach Kirchspielen geordnet – die Einzelgrundstücke der dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allen Abgaben und Erträgen, außerdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mit den Einkünften aus diesem „Amtsgut“ wurde nicht nur die „Tafel“ des Bischofs – also seine Person – unterhalten, auch der „Hofstaat“ und Teile der Verwaltung wurden auf diese Weise finanziert. Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für das Amt Rheine-Bevergern dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschen Textvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eine ausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registern gegenüber. Vier Faksimiles sowie ein umfassendes Register der Namen, Orte und der verwendeten Begriffe runden das Werk ab. Zwei Karten vermitteln eine Vorstellung von der Lage und Verteilung des bischöflichen Eigentums. Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker Leopold Schütte, der bis 2005 als Archivar am damaligen Staatsarchiv Münster tätig war. Weitere Bände des Tafelgutverzeichnisses zu weiteren Ämtern des Fürstbistums Münster befinden sich in Vorbereitung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Die Strukturprinzipien der gesetzlichen Kranken...
31,90 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Abteilung Recklinghausen), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Krankheit' ist ein vom größten Teil der Bevölkerung nicht allein tragbares Lebensrisiko, da mit ihr oftmals erhebliche finanzielle Aufwendungen (Arztkosten, Krankenhauskosten) und Einbußen (Verdienstausfall) verbunden sind, die die Leistungsfähigkeit des Einzelnen schnell übersteigen. Das Risiko der Krankheit 'ruft' geradezu nach einer versicherungsmäßigen Absicherung, durch die es auf viele Schultern verteilt wird, wie dies auch bei anderen typischen Lebensrisiken der Fall ist (Arbeitsunfall, Arbeitslosigkeit, Invalidität, Alter). Durch die öffentlich-rechtlich organisierte gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auf der einen Seite und die private Krankenversicherung (PKV) auf der anderen Seite erfolgt die Vorsorge gegen das Risiko der Krankheit. Beamte werden mittels der auf dem beamtenrechtlichen Dienstverhältnis beruhenden Beihilfe abgesichert. Die große Bedeutung der gesetzlichen Krankenversicherung wird nicht zuletzt auch dadurch deutlich, dass zur jetzigen Zeit ca. 71 Millionen Bundesbürger, also über 85 Prozent der Bevölkerung, in ihr versichert sind, wohingegen in der privaten Krankenversicherung mit etwa acht Millionen Bürgern 'nur' rund 10 Prozent der Bevölkerung vollversichert sind. Die Zahl der Versicherten der GKV und PKV wird bedingt durch die ab dem 1. Januar 2009 geltende, allgemeine Versicherungspflicht sicherlich noch zunehmen und soll nach den Plänen der Bundesregierung 100 Prozent erreichen. Das Recht der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein Teil des Sozialrechts und gehört somit zum besonderen Verwaltungsrecht. Noch genauer ist es ein Teil des Sozialversicherungsrechts, welches seinerseits einen Teilbereich des Sozialrechts darstellt. Eine wichtige Rechtsgrundlage für das Krankenversicherungsrecht ist neben den für alle Teile des Sozialrechts geltenden Büchern SGB I und SGB X daher zunächst das SGB IV als der 'Allgemeine Teil des Sozialversicherungsrechts'. Das System der Absicherung des Krankheitsrisikos beruht in Deutschland auf dem 'Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter (KVG) vom 21. Juni 1883'. Die gesetzliche Krankenversicherung ist somit auch der älteste Zweig der Sozialversicherung in Deutschland. Kennzeichnend für das System der GKV in Deutschland sind einige Strukturmerkmale, die seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erhalten geblieben sind.

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