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Die Richtlinie 2002/14/EG 'Unterrichtung und An...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,0, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Labor Law, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Die Richtlinie 2002/14/EG als ' Renault- Richtlinie' Spekulative Personalabbaumassnahmen europäischer Konzerne waren der Anstoss für den Richtlinienvorschlag der Kommission. 'Die Betriebsschliessung in Vilvoorde' Auf einer Sitzung des belgischen Betriebsrats in Vilvoorde kündigte der Präsident der Renault-Gruppe am 27. Februar 1997 die Schliessung des Renault-Werks an. Der Europäische Betriebsrat der Renault-Gruppe war bis dahin jedoch von der geplanten Betriebsschliessung nicht unterrichtet worden. Gerichte beschäftigten sich in mehreren Instanzen über das Thema und sahen die geplante Werksschliessung als Verstoss gegen die Grundsätze der damaligen RL 94/95/EG an, wobei sie sich insbesondere auf das Gebot der rechtzeitigen Unterrichtung und Anhörung bezogen. Betroffen von der Schliessung waren ca. 3.100 Arbeitsplätze. Fälle: 'Panasonic' und 'Marks & Spencer' Am 4. Mai 1998 wurde ein ähnlicher Fall entschieden. Hier wurde der Panasonic France S.A. im Wege der einstweiligen Verfügung die Schliessung des Panasonic-Werks in Longwy und die damit verbundene Entlassung von 130 Mitarbeitern untersagt. Der Grund in der Entscheidung lag auch hier darin, dass vor der Stilllegung des Werkes keine Beteiligung des Europäischen Betriebsrates stattgefunden hatte. Ähnliche Entscheidungen ergingen auch bei der geplanten Schliessung von 18 französischen Kaufhäusern der britischen Handelskette Marks & Spencer.1 1 Vgl. Bauckhage, 2005/2006, Diss., S. 24 ff. 'Sabena' Die belgische Fluggesellschaft 'Sabena' meldete 2001 Konkurs an und informierte die Belegschaft per email darüber, dass sie am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit kommen sollte.2

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Second Life - Wie Realität und Virtualität inei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Journalismus&PR), Veranstaltung: Medienpsychologie, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Second Life ist der Name einer virtuellen Parallelwelt, die seit 2003 im Internet frei zugänglich ist. Sieben Millionen Nutzer aus der ganzen Welt sind derzeit registriert und es kommen täglich Hunderte hinzu. Die Firma LindenLab aus San Francisco hat das Konzept entwickelt. Das Einzigartige an Second Life ist die Tatsache, dass es sich nicht um ein Spiel im herkömmlichen Sinne handelt, denn es gibt keine Kämpfe, keinen Wettbewerb oder Totschlag, man kann nicht gewinnen. Vor allem gibt es kein Märchen, keine Metaerzählung, die dem Geschehen eine Richtung geben könnte. In dieser Welt liegt sämtliche Kreativität auf Seiten der Spieler. Alle Gebäude, Fahrzeuge oder Objekte wurden von den Nutzern erschaffen. Die Firma LindenLab stellt lediglich den Raum zur Verfügung.

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Terre des hommes. Vision, Geschichte und Struktur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,6, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Journalismus & PR), Veranstaltung: Non-Profit-PR, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Seminararbeit ist die Vorstellung der Non-Profit Organisation 'terre des hommes Deutschland e.V.' Zu Beginn wird 'terre des hommes' erklärt, insbesondere welche Vision und Mission die Organisation verfolgt. Im Folgenden befasst sich die Seminararbeit mit der Geschichte, der Struktur, sowie Stakeholdern und Zielgruppen der Organisation. Im Anschluss wird erläutert, welche finanziellen Mittel 'terre des hommes' zur Verfügung stehen und wie diese verwendet werden. Welche Kampagnen und Instrumente'terre des hommes' in ihrer Arbeit aktuell einsetzt, ist anschliessend festgehalten. Zum Schluss wird die Organisation noch kritisch betrachtet und eingeschätzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Emissions- und Konsortialgeschäft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Veranstaltung: Bankaufsichtsrecht und Bankprivatrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen breiten, wenn auch nur oberflächlichen Einblick in das komplexe Geflecht von rechtlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen der Emission- und Konsortialgeschäfte zu geben. Seit den Kurseinbrüchen am Neuen Markt in den Jahren 1999 und 2000 ist eine Rückkehr zu traditionellen Bewertungsverfahren zu erkennen, die zu einer viel realistischeren Betrachtungsweise führen. In der heutigen Zeit sind Anleger risikoavers, was bedeutet, dass sie nicht mehr bereit sind, ohne äusserst gründliche Überlegungen Kapital für junge Unternehmen mit Hochglanzbroschüren, die sie im besten Licht darstellen, zur Verfügung zu stellen. In letzter Zeit ist allerdings wieder eine leichte Trendwende zu erkennen und erste Unternehmen wagen es wieder, einen Börsengang zu vollziehen, weil so langsam wieder das Vertrauen der Marktteilnehmer wächst. Zudem herrscht die Meinung von Marktkennern, dass deutsche Unternehmen im Vergleich zu amerikanischen doch eher zutreffend bewertet sind, wenn nicht sogar unterbewertet, was sie gerade für ausländische Investoren, mitunter auch für die von Franz Müntefering als Heuschrecken bezeichneten Investmentbanken oder Private Equity Häusern, so interessant machen. Im einleitenden Teil der Arbeit werden die Finanzierungsmöglichkeiten eines Unternehmens und grundlegende Begriffe erläutert. Im Hauptteil liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung der rechtlichen Verhältnisse der beteiligten Parteien. Anhand von grafischen Darstellungen werden die schriftlichen Ausführungen verdeutlicht. Dieses Referat soll als erste Einführung auf dem Gebiet der Emissionsgeschäfte für Studenten des Fachbereichs Wirtschaftsrecht dienen.

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Stand: 03.06.2020
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Modelle zur Analyse der ökonomischen Effekte vo...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (FH Gelsenkirchen, Abt. Bocholt), Veranstaltung: Tourismus-Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Modellen zur Analyse der ökonomischen Effekte von Musik-Festivals.Die wirtschaftliche Bedeutung von Musikfestivals zu bestimmen, ist eine diffizile Arbeit, da viele verschiedene Stakeholder an der Veranstaltung partizipieren. Auch lassen sich die genauen Zahlen der Unterstützung durch die Stadt bzw. das Bundesland nur bedingt ermitteln. Die privaten Haushalte konsumieren Produkte der Musikbranche (Kauf von Eintrittskarten, CDs usw.), arbeiten ehrenamtlich, teilweise findet eine Förderung von musikalischen Talenten oder Veranstaltungen statt. Die Musikbranche zahlt Löhne, Gehälter und Gagen an den privaten Sektor.Der Unternehmenssektor sponsert Großveranstaltungen und ist auf diesen präsent. Die Musik- und Festivalbranche kauft Vorleistungen von den anbietenden Unternehmen.Das Ausland importiert Musikprodukte aus Deutschland und engagiert deutsche Künstler.Ebenso werden ausländische Musikprodukte nachgefragt und internationale Künstler für Auftritte in Deutschland gebucht.Der Staat fördert und subventioniert die Musikbranche, stellt Geld- und Sachleistungen für Veranstaltungen zur Verfügung. Von Seiten der Musik- und Festivalbranche fließen Umsatz-, Lohn- und Einkommenssteuern sowie Zölle in die öffentlichen Haushalte.Im Folgenden werden die verschiedenen Modelle zur Messung der ökonomischen Auswirkungen charakterisiert und ihre Vor- und Nachteile kurz erörtert. Grundsätzlich bieten sich zwei Methoden zur Messung der wirtschaftlichen Effekte an: Zum einen die Messung der Ausgaben der Besucher bei der Veranstaltung, zum anderen die Messung der Einnahmen der an der Veranstaltung beteiligten oder dadurch betroffenen Unternehmen. Die hiermit verbundenen Probleme der genauen Zahlenermittlung sind evident.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Terre des hommes. Vision, Geschichte und Struktur
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,6, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Journalismus & PR), Veranstaltung: Non-Profit-PR, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Seminararbeit ist die Vorstellung der Non-Profit Organisation 'terre des hommes Deutschland e.V.' Zu Beginn wird 'terre des hommes' erklärt, insbesondere welche Vision und Mission die Organisation verfolgt. Im Folgenden befasst sich die Seminararbeit mit der Geschichte, der Struktur, sowie Stakeholdern und Zielgruppen der Organisation. Im Anschluss wird erläutert, welche finanziellen Mittel 'terre des hommes' zur Verfügung stehen und wie diese verwendet werden. Welche Kampagnen und Instrumente'terre des hommes' in ihrer Arbeit aktuell einsetzt, ist anschließend festgehalten. Zum Schluss wird die Organisation noch kritisch betrachtet und eingeschätzt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Journalismus&PR), Veranstaltung: Medienpsychologie, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Second Life ist der Name einer virtuellen Parallelwelt, die seit 2003 im Internet frei zugänglich ist. Sieben Millionen Nutzer aus der ganzen Welt sind derzeit registriert und es kommen täglich Hunderte hinzu. Die Firma LindenLab aus San Francisco hat das Konzept entwickelt. Das Einzigartige an Second Life ist die Tatsache, dass es sich nicht um ein Spiel im herkömmlichen Sinne handelt, denn es gibt keine Kämpfe, keinen Wettbewerb oder Totschlag, man kann nicht gewinnen. Vor allem gibt es kein Märchen, keine Metaerzählung, die dem Geschehen eine Richtung geben könnte. In dieser Welt liegt sämtliche Kreativität auf Seiten der Spieler. Alle Gebäude, Fahrzeuge oder Objekte wurden von den Nutzern erschaffen. Die Firma LindenLab stellt lediglich den Raum zur Verfügung.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,0, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Labor Law, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Die Richtlinie 2002/14/EG als ' Renault- Richtlinie' Spekulative Personalabbaumaßnahmen europäischer Konzerne waren der Anstoß für den Richtlinienvorschlag der Kommission. 'Die Betriebsschließung in Vilvoorde' Auf einer Sitzung des belgischen Betriebsrats in Vilvoorde kündigte der Präsident der Renault-Gruppe am 27. Februar 1997 die Schließung des Renault-Werks an. Der Europäische Betriebsrat der Renault-Gruppe war bis dahin jedoch von der geplanten Betriebsschließung nicht unterrichtet worden. Gerichte beschäftigten sich in mehreren Instanzen über das Thema und sahen die geplante Werksschließung als Verstoß gegen die Grundsätze der damaligen RL 94/95/EG an, wobei sie sich insbesondere auf das Gebot der rechtzeitigen Unterrichtung und Anhörung bezogen. Betroffen von der Schließung waren ca. 3.100 Arbeitsplätze. Fälle: 'Panasonic' und 'Marks & Spencer' Am 4. Mai 1998 wurde ein ähnlicher Fall entschieden. Hier wurde der Panasonic France S.A. im Wege der einstweiligen Verfügung die Schließung des Panasonic-Werks in Longwy und die damit verbundene Entlassung von 130 Mitarbeitern untersagt. Der Grund in der Entscheidung lag auch hier darin, dass vor der Stilllegung des Werkes keine Beteiligung des Europäischen Betriebsrates stattgefunden hatte. Ähnliche Entscheidungen ergingen auch bei der geplanten Schließung von 18 französischen Kaufhäusern der britischen Handelskette Marks & Spencer.1 1 Vgl. Bauckhage, 2005/2006, Diss., S. 24 ff. 'Sabena' Die belgische Fluggesellschaft 'Sabena' meldete 2001 Konkurs an und informierte die Belegschaft per email darüber, dass sie am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit kommen sollte.2

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Veranstaltung: Bankaufsichtsrecht und Bankprivatrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen breiten, wenn auch nur oberflächlichen Einblick in das komplexe Geflecht von rechtlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen der Emission- und Konsortialgeschäfte zu geben. Seit den Kurseinbrüchen am Neuen Markt in den Jahren 1999 und 2000 ist eine Rückkehr zu traditionellen Bewertungsverfahren zu erkennen, die zu einer viel realistischeren Betrachtungsweise führen. In der heutigen Zeit sind Anleger risikoavers, was bedeutet, dass sie nicht mehr bereit sind, ohne äußerst gründliche Überlegungen Kapital für junge Unternehmen mit Hochglanzbroschüren, die sie im besten Licht darstellen, zur Verfügung zu stellen. In letzter Zeit ist allerdings wieder eine leichte Trendwende zu erkennen und erste Unternehmen wagen es wieder, einen Börsengang zu vollziehen, weil so langsam wieder das Vertrauen der Marktteilnehmer wächst. Zudem herrscht die Meinung von Marktkennern, dass deutsche Unternehmen im Vergleich zu amerikanischen doch eher zutreffend bewertet sind, wenn nicht sogar unterbewertet, was sie gerade für ausländische Investoren, mitunter auch für die von Franz Müntefering als Heuschrecken bezeichneten Investmentbanken oder Private Equity Häusern, so interessant machen. Im einleitenden Teil der Arbeit werden die Finanzierungsmöglichkeiten eines Unternehmens und grundlegende Begriffe erläutert. Im Hauptteil liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung der rechtlichen Verhältnisse der beteiligten Parteien. Anhand von grafischen Darstellungen werden die schriftlichen Ausführungen verdeutlicht. Dieses Referat soll als erste Einführung auf dem Gebiet der Emissionsgeschäfte für Studenten des Fachbereichs Wirtschaftsrecht dienen.

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Stand: 03.06.2020
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